PAR: What’s exactly going on there?

How does PAR® assayer taste wines and what’s in it for us?

After checking through the worldwide wine selection for a while, the question about all this hype around medals, scores, stars and compliments from different establishments becomes inevitable.

What are the applied standards? How does the assessment process work? What and why is good or bad? And most important one: what’s in it for me? To unveil this, we ask you out to a behind- the- scenes- PAR®- excursion.

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Vorschau: Ein Blick in die lebhafte Weinszene Istriens

Ferne, mächtige Bergrücken auf der einen Seite, das glitzernde Blau des Mittelmeers auf der anderen, und dazwischen: sanfte Hügel, sattes Grün, ein freundlicher Esel und…Weingärten. Bei unseren regelmäßigen Ausflügen in die Weinländer der Welt, und in Vorbereitung auf den neuen PAR Wine Award International, nimmt uns Stephan Girst im August mit auf die kroatische Halbinsel Istrien – ein Urlaubsparadies mit einsamen Buchten, pittoresken Hafenstädtchen und romantischen Bergdörfern.

Dorf-Istrien-April15 (Small)

Gračišće in Istrien

Kommt man mit Urlaubern auf das Thema Wein zu sprechen, weiß jeder, dass Kroatien und insbesondere Istrien eine wahre Schatzkammer ist. Aber auch, dass man oft ein wenig suchen muss, bis man „originale“ Erzeugnisse findet, in denen sich Klima, Boden und Rebencharakter wiederspiegeln.

Kroatien ist ein uraltes Weinland, dessen frühe Siedler, die Illyrer, die Rebe bereits im 7. Jahrhundert v. Chr. kannten. Mit den Griechen hielt der Weinbau dann entgültig Einzug. Sie siedelten zunächst an der Adriaküste und auf den Inseln. Von den Römern wurde die Weinkultur dann kräftig gefördert und nach Ankunft der Kroaten in Dalmatien wurden Weinbau, Olivenanbau und Fischerei zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Durch die Reblauskatastrophe, politische Wirren und die Förderung von Großbetrieben nach Ende des zweiten Weltkrieges geriet die große Weinnation im späten 19. und 20. Jahrhundert in Vergessenheit. Erst nach Ende des Balkankrieges in den 1990er Jahren begannen ambitionierte Winzer, sich aus den alten Strukturen der staatlichen Weinwirtschaft zu befreien und qualitative, charakterstarke Weine zu produzieren.

Landschaft-Istrien-April15 (Small)

Blick von Gračišće über die istrische Hügellandschaft

Um zu erfahren, wie erfolgreich die Winzer auf der nördlichsten Halbinsel des Landes mit diesem Unterfangen sind, hat sich Stephan Girst auf die Reise gemacht. Der Bericht mit Bildern und Interview(s) folgen in Kürze….

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PAR: Was genau machen die da eigentlich?

Wie PAR-Prüfer einen Wein verkosten und was jeder einzelne mit der Analyse anfangen kann….

Wer sich eine Zeit lang durch die Weinsortimente der Welt probiert hat, kommt irgendwann nicht mehr umhin sich zu fragen, was es eigentlich mit dem Hype um die ganzen Medaillen, Punkte, Sternchen und Empfehlungen unterschiedlichster Institutionen auf sich hat. Welche Maßstäbe werden angesetzt? Wie kommt es zu den Bewertungen? Wer sagt eigentlich, was gut und was schlecht ist  und das Wichtigste: Was bringt mir das alles?

Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, machen wir in dieser Ausgabe des WINE System Newsletters einen Ausflug hinter die Kulissen einer PAR®-Prämierung. Weiterlesen

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Der Weg zu den Wurzeln aller Weine – Internationales Wein-Projekt gekrönt mit ungebrochenem Interesse

D-Landau / Frasdorf. 15.07.2016. Ein Tag voller Geschichten über eine Reise nach Georgien, über das Land und dessen Gegebenheiten, über georgische Winzer und ihren Familien, ihre Arbeit und ihre Weine und dem abenteuerlichen Gast aus Deutschland, Martin Darting, der zu ihnen in die Dörfer kam, um zu fragen: “ Wie macht ihr das mit dem Wein?“

8000 Jahre Wein-Historie in Georgien. Und die UNESCO erhob das Qvevri – Verfahren, bei dem der Wein in Tonkrügen aufbewahrt wird und heranreift zum Weltkulturerbe.

Individuelle Bouquets, die biochemischen Qualitäten und der Geschmack zeichnen die Weine aus. Georgische Winzer sprechen auch vom Nährwert und der Heilkraft der Weine.

„Weinausbau in Georgien ist bestimmt von urbanen Strukturen, er steuert soziale Netzwerke und sorgt für die bekannte Gastfreundschaft und dem Respekt.“ sagt Martin Darting.

Und so trafen sich noch einmal alle, die das Projekt „Back to the roots“ unterstützt und begleitet haben.

Interessierte Besucher

Interessierte Besucher, auch aus Georgien

Martin Darting bedankte sich für die Unterstützung bei Frau Dr. Marina Avalishvili de Boer, Vertreterin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Frau Gisela Wüstinger, Geschäftsführerin der WINE System AG und dem Ehepaar Pellegrini, in dessen wunderschönem Weinhaus die Veranstaltung stattfand.

Auch Fuchs-Jacobus, Daniel und Bettina Schmitt, Matthias Höfflin, Hubert Lay, das Weingut Heiner Sauer, Weingut Eymann,  Weingut Galler, Frank John, und Vertreter der Weingüter Dr. von Bassermann-JordanOliver Zeter und Odinstal aus der deutschen Naturwein-Szene waren vor Ort sowie zahlreiche Besucher aus vielen anderen Bundesländern Deutschlands.

Geschrieben von Marlies Dyk  – http://www.directdyknews.de/

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„Back to the Roots“: Martin Darting präsentiert Qvevri- & Naturweine aus Georgien und Deutschland, am 13. und 14. Juli 2016 in Landau

Präsentation, Verkostung und entspanntes Get-together mit rund 15 Winzern…

Unter dem Motto „Back to the Roots“ veranstaltet Martin Darting am 13. und 14. Juli eine Präsentation georgischer und deutscher Amphoren- und Naturweine in den Räumen der Stephan Pellegrini GmbH in Landau. Sechs georgische Winzer werden anwesend sein, um ihre Qvevri-Erzeugnisse vorzustellen – eine einmalige Gelegenheit, denn die Weine sind in Deutschland derzeit noch nicht im Handel erhältlich. Auch aus der hiesigen Naturwein-Szene werden mehrere Erzeuger teilnehmen, ihre Weine zur Verkostung anbieten und den interessierten Besuchern Rede und Antwort stehen. Ein Vortrag zum Weinland Georgien sowie ein Foodpairing-Seminar runden das Programm am Abend des 13. Juli ab, der sich von 14 bis 18 Uhr an die Fachbesucher richtet. Genießer und Weinliebhaber haben am 14. Juli die Gelegenheit, in die Welt der Qvevri-, Orange- und Natur-Wein-Szene einzutauchen.

Den Anlass zu der außergewöhnlichen Präsentation liefert ein Projekt, das Martin Darting im Auftrag der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit – kurz GIZ – in Georgien begleitet. Im Zentrum der Bemühungen stehen die 8000 Jahre alte Weinbaukultur des Landes und insbesondere der Ausbau im Qvevri, der traditionellen Tonamphore. Zu den Meilensteinen des Projekts zählt die Gründung eines Winzerverbandes, dem sogenannten Qvevri Cluster, aus dessen Reihen die in Landau präsentierten Weine stammen.

Die Begeisterung für traditionelle Ausbaumethoden, die Neugier und der Wunsch nach möglichst naturbelassenen Weinen treibt auch in Deutschland eine wachsende Zahl an Winzern um. Einige Köpfe dieser Szene werden am 13. und 14. Juli ebenfalls in Landau sein, um das Ergebnis ihrer Arbeit zu präsentieren und sich mit dem interessierten Publikum auszutauschen.

Aus Georgien werden anwesend sein: Die Weingüter Amiran Vepkhvadze / Archil Guniava / Dasabami – Zaza Darsavelidze / lago’s Wine  / Naotari / Nebi /  Petriaant Marani / Satsnakheli.  Zu den teilnehmenden Orange und Natur-Wein Produzenten zählen die Weingüter Pfalz: von Bassermann Jordan  – Odinstal  – Heiner Sauer – Oliver Zeter – Ansgar Galler – Frank John Weine – Weingut Peter Schmitt – Weingut Eymann Nahe: Fuchs Jakobus   Baden: Höfflin – Schamberger Hof – Weingut Hubert Lay. Weitere Informationen unter: martin-darting.de.

 

Veranstaltungsort:    

Stephan Pellegrini GmbH

Lise-Meitner-Straße 16

76829 Landau in der Pfalz

Termine

Mittwoch, 13. Juli

Fachbesuchertag von 14 bis 18 Uhr

Ab 19 Uhr Vortrag zum Weinland Georgien und

Foodpairing-Seminar

Donnerstag, 14. Juli               

Von 14 bis 20 Uhr

Verkostung für Weinkenner und interessierte Genießer

Eintritt frei

Der Eintritt zur Verkostung und den Seminaren ist frei

Für das Foodpairing-Seminar wird um Anmeldung gebeten,

unter: info@winesystem.de

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So werden Wein-Preise gemacht – Mit Natur, Zeit und Respekt

Internationaler bioweinpreis 2016


Karin und Roland Lenz sind belohnt worden für ihren hohen Anspruch, naturnahe Weine zu vinifizieren.

CH-Uesslingen/D-Frasdorf. Der internationale bioweinpreis 2016 kam per Post und gleichzeitig per E-Mail in Uesslingen an. Für Familie Lenz bebt die Überraschung immer noch im Alltag des Weinhandwerks nach, denn gewünscht hatte man es sich schon in dem kleinen Familienbetrieb, dass die eingereichten Weine prämiert werden. Doch, dass es wahr wird? Und gleich achtmal Gold?

Ganze acht Treffer, acht Weine, wurden von der unabhängigen PAR Jury unter Leitung von Martin Darting prämiert. Auf allen Etiketten steht Weingut Lenz.

Kein Irrtum. Kein Zufall. Hoch verdient, sagt die Geschäftsführerin der WINE System AG, Gisela Wüstinger, die ihr ganzes Leben Weinen widmet und an diesem Punkt angekommen sagt: “Mich fasziniert es immer wieder, wie die Winzer ihr Handwerk leben. Hut ab, Korken ziehen und anstossen. Herzlichen Glückwunsch in die Schweiz.“

So hat das international schon mehrfach gewürdigte Weingut Lenz seine festen Grundsätze, bei denen es keine Kompromisse gibt. „Die Schwerpunkte in der Schweiz liegen klar bei den Piwi-Sorten, allen voran Souvignier gris (mit dem Handwerk weiss holten wir Grosses Gold), Solaris und Cabernet Jura, sowie bei unserer autochtonen Sorte Pinot Noir. Obwohl wir im Thurgau leben ist der Müller-Thurgau für uns nicht wichtig.“ erzählt Roland Lenz.

In Chile liegen die Wein-Schwerpunkte klar bei den Rotweinsorten, mit Carmenère, Malbec und Pinot Noir.

Es werden ausschliesslich Weinsorten angebaut, die im heimischen Mikroklima grundsätzlich voll ausreifen können. Die Reben werden so gut wie möglich gepflegt, damit nur optimal reifes und gesundes Traubengut geerntet werden kann. Wenn es nicht gelingt, werden die Trauben bei der Lese gut sorgfältig selektiert.

Im Keller,“ so Karin und Roland Lenz, „respektieren wir den individuellen und eigenen Weg jedes Weines. Nach Bedarf setzen wir Holzfässer und Barriques ein, um die Reife des Weins zu fördern und seine spätere Haltbarkeit zu verbessern.“

Mit dem Wein-Ausbau möchten wir uns Zeit lassen, um eine natürliche Wein-Stabilisation zu suchen. Wir folgen unseren schon gemachten Erfahrungen, unserer Empirik. Im Sinne «nicht lernen, was man alles machen muss» – sondern vielmehr «lernen, was man unterlassen kann».“

Das Familie Lenz auch in Chile Weinbau betreibt teilt die Welten nicht, sondern ergänzt sie auf eine wunderbare Vielfalt. Wenn in Uesslingen Cuvée weiss, Müller-Thurgau Spätlese oder der Blanc de Noir Barrique vinifiziert werden, sind es in Chile die Roten Zinfandel, Merlot, Malbec, der Cabernet Sauvignon Reserva bis hin zum Pinot Noir Gran Reserva.

Nicht nur zum Kosten lohnt ein Abstecher nach Uesslingen, sondern auch zu geführten Wanderungen durch die Weinberge. www.weingut-lenz.ch

Siegerliste-Roland-Lenz

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Der neue PAR Wine Award International oder…

Schatzsuche nach WINE System Art

Wann die Idee geboren wurde, einen Wettbewerb für die versteckten Weinschätze zu schaffen, die sich in Ländern wie Montenegro, Tschechien, Serbien oder dem Libanon verbergen, lässt sich heute kaum mehr sagen. Viel mehr ist sie langsam gereift – inspiriert durch diverse Aha-Erlebnisse beim internationalen bioweinpreis, den regen Austausch mit Weinschaffenden aus aller Welt und Martin Dartings jüngsten Georgienreisen.

Dass es ältere Weinbaunationen gibt, als die der „ Alten Welt“, war klar. Aber dass es derart schwierig ist, fundierte Informationen über deren Erzeugnisse zu finden, ganz zu schweigen von zuverlässigen Bezugsquellen…das hat uns keine Ruhe gelassen. Also haben wir uns irgendwann zusammengesetzt und über einen möglichen neuen Weinwettbewerb beratschlagt: Einen,  der sie alle zusammenbringt – die unentdeckten Weinländer, deren Geschichte zum Teil weit länger zurückreicht als die der Renommierten, wie Frankreich, Spanien oder auch Deutschland. Aus Verkostungen und Recherchen wussten wir, dass zum Beispiel in Georgien vielerorts noch genauso gearbeitet wird, wie vor hunderten von Jahren. Man stellt Wein für den Eigenbedarf her, nach überliefertem „Rezept“ – nicht so, wie es auf einer Schule oder Universität gelehrt wird, sondern so, wie es die Familie schon seit Generationen tut.    Weiterlesen

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Mönchisches Know-How im Libanon

Ein Gespräch über Neuanfänge, (Bio-)Pionierarbeit und das Neue im Alten….

Ein regelmäßiger Teilnehmer unserer jährlichen Bioweinprämierung ist das 2003 gegründete Weingut Adyar im Libanon. Es ist ein Bio-Pionier des Landes und in mehrfacher Hinsicht ein Exot. Zum einen bekommt man bei uns ohnehin nicht allzu oft libanesischen Wein zu kosten und zum anderen handelt es sich bei Adyar um eine Kooperative aus insgesamt acht klösterlichen Weingütern des im Jahr 1695 gegründeten Maronitischen Ordens, die sich dem Erhalt der uralten Weinbautradition (belegt bis ins 3. Jahrtausend v. Chr.) und dem Schutz des ihnen überantworten Landes verschrieben haben.

Die Klöster, die sich nach Ende des Bürgerkriegs dazu entschlossen, ihre Kräfte zu einen und Wein nach alter Tradition herzustellen, befinden sich mehrheitlich in den Bergen des Libanon, mit Weingärten auf Höhen zwischen 400 und 1600 Metern. Die jeweiligen Mikroklimata und die mineralischen Böden bieten ideale Voraussetzungen für charakterstarke Weine, ein Umstand, den die Mönche gezielt verstärken: Sie reduzieren die Produktion auf einen Liter Wein pro Stock und auf 5000 Stöcke pro Hektar und erzielen so eine weitere Qualitätssteigerung.

Mehr als 20 Familien leben, neben den beteiligten Klöstern, von diesem Projekt. Die Einheimischen arbeiten in den Weinbergen und in den Weinkellern. Die Produktion erfolgt ökologisch und nach uralter Tradition.

adyar-vineyard-4 Weiterlesen

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Monastic know-how from Lebanon

A talk about fresh start, pioneering and the New within the Old

Zur deutschen Version>>

Vineyard Adyar, established in 2003, participates in our annual international organic wine award on a regular base, belongs to the bio-pioneers of the country and one way and another, appears in an unusual way. In addition to the great rarity of Lebanese wine over here, Adyar is a cooperative of 8 monastic vineyards of the Lebanese Maronite Order, established in 1695 and dedicated to preservation of ancient winegrowing tradition and protection of the entrusted terroir. We wanted to learn more about this young and at the same time very old establisment, therefore we asked Mr Frederic Cacchia, Adyar’s winemaker, to give us an interview. Weiterlesen

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Interview mit Bruno Paumard vom Weingut Chateau Hansen in der Inneren Mongolei

Obwohl China mit einer Anbaufläche von rund 800.000 Hektar, nach Spanien, die zweitgrößte Weinbaunation der Welt ist, wissen wir hierzulande wenig über den Wein und die Erzeuger aus dem Land der Mitte. Kein Wunder, denn sowohl der Anbau als auch die Produktion ist innerhalb nur weniger Jahrzehnte rasant gewachsen. Groß wie China nun mal ist, umfasst das Land viele unterschiedliche Klimazonen. Als ideale Anbaugebiete gelten zum Beispiel die Provinzen Xinjiang, Shandong, Liaoning und Henan sowie die Munizipalstadt Tianjin. Aber auch nördlich und südlich dieser Gebiete wird mehr und mehr Wein angebaut, zum Beispiel in der Mongolei, wo das in den 1980er Jahren gegründete Chateau Hansen unter Leitung des französischen Winzers Bruno Paumard liegt. Unser PAR®-Kollege und China-Experte Jörg Philipp von Degustar lebt und arbeitet in China und hat Bruno für uns interviewt.

Les ouvrières du Château Hansen enterrent les vignes dans le sable afin d’éviter les rudes gelées hivernales. Désert de Gobi, Mongolie intérieure.

Les ouvrières du Château Hansen enterrent les vignes dans le sable afin d’éviter les rudes gelées hivernales. Désert de Gobi, Mongolie intérieure.

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